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Hotel Miramonte_Evelyn Ikrath_Bad Gastein
Hotel Miramonte_Evelyn Ikrath_Bad Gastein
Hotel Miramonte_Ike Ikrath_Bad Gastein
Hotel Miramonte_Ike Ikrath_Bad Gastein
Hotel Miramonte_Rudolf Zündl_Bad Gastein
Hotel Miramonte_Rudolf Zündl_Bad Gastein
Hotel Miramonte_Klaus Vyhnalek_Bad Gastein
Hotel Miramonte_Klaus Vyhnalek_Bad Gastein

Die MM Story

Haus Hirt. 12. Februar 2008. 23.45 Uhr. Kaminzimmer. Die Kindermeute endlich im Bett. Eine tiefschneemüde Runde: ein Werber, ein Musiker, ein Gastronom, ein Möbelproduzent, ein Architekt und die Gastgeberin.

Und neben einer fast leeren Magnumflasche St. Laurent von Aumann (unbedingt zu empfehlen!) noch einige Fragen am Tisch: Wo könnte man hier in Gastein Urlaub ohne Kinder machen? Wo noch könnte man Kraft oder Ideen tanken? Wo und wie würde der Lifestyle of Health and Sustainability schnell befriedigt sein?

Wenig später eine Antwort: Ein zweites Hotel muss her! Die Gastgeberin bekommt spitze Ohren. Der Architekt kribbelige Hände. Und dann ging alles seinen Weg.


SÜDDEUTSCHE ZEITUNG MAGAZIN ONLINE

„Man nehme den etwas verstaubten Skiort Bad
Gastein und sechs junge Kreative. Das Ergebnis:
Das Miramonte. (...)

Ihre Namen lesen sich ähnlich wie eine Auflistung
von DJs für eine vielversprechende Party: Darunter
sind eben Ike Ikrath und seine Frau Evelyn, der
Wiener Architekt und die Bad Gasteiner Hotelierin,
die viele Fans haben, seitdem sie vor einigen Jahren
das nur ein paar Hundert Meter entfernt gelegene
HAUS HIRT neu gestaltet haben.

Ihre Gäste dort waren Leute wie Olaf Krohne, der
mal die BAR HAMBURG gemacht und das HOTEL FOX
in Kopenhagen auf den Weg gebracht hat, oder Albert
Weinzierl, Architekt von schönen Plätzen wie dem Hotel
CORTIINA und den Restaurants BRENNER, BAR
CENTRALE, RIVA in München.

Die sind nun keine Gäste mehr, sondern Partner.
Zusammenhaben sie den alten Kasten Miramonte mit seiner Sechziger-Jahre Patina übernommen.

 

 


Hotel Miramonte_Schriftzug_Bad Gastein
Hotel Miramonte_Schriftzug_Bad Gastein

...Dass die Ikraths die schönen Dinge des Lebens zu schätzen wissen, lässt sich hier von der Blumenvase über die geölten Holzböden bis zu den Leuchten der Designerin Megumi Ito beäugen. Betritt der Gast den Rezeptionsbereich mit seinen Bodenmosaiken, wähnt er sich in einem entstaubten Heimatfilm. ...





(DER STANDARD)