
- Yoga_Miramonte_Bad Gastein_2011
Yoga
Sylvia Brunner praktiziert seit 2001 mit Begeisterung und Leidenschaft Ashtanga Yoga. Zu Beginn Ihrer Praxis ist es Ihr darum gegangen einen Ausgleich zu Ihrem oft stressigen Beruf in der Pharmazeutischen Industrie zu finden. Doch als Sie Ihre Praxis vertiefte begann sie sich mehr und mehr für Yogaphilosophie und Meditation zu interessieren. Schließlich entschloss Sie sich 2008 die zweijährige Yogalehrerausbildung bei Axl Dinse und Manfred Gaupner (Yoga Shala Wien) zu absolvieren.
Danach folgten eine große Anzahl von internationalen Workshops unter anderem bei Danny Paradise, Michael Stone, Sri.V. Sheshadri, Nancy Gilgoff, Jason Nemer, Dr. Patrick Broome und ein längerer Aufenthalt bei Paul Dallaghan (Centered Yoga Thailand)
Im Jivamukti Yoga findet Sie die ideale Ergänzung um das doch recht strenge Ashtanga System aufzulockern und jede Stunde anders zu gestalten. Sogenannte Yogahilfsmittel wie Blöcke und Gurte geben Ihr die Möglichkeit auch älteren Menschen und Anfänger behutsam in bestimmte Yoga Positionen zu bringen.
Sylvia´s Unterricht zeichnet sich aus, durch die liebevolle verbindliche Art, ihren Schülern zu helfen, ihr volles Potential auszuschöpfen und ihre Ziele zu erreichen. Besonders wichtig ist es ihr hierbei die Schüler individuell durch Hilfestellungen (adjustments) behutsam in die richtige Position zu führen. Sie findet, dass eine konstante Yogapraxis ein guter Weg ist den Körper, auch auf geistiger Ebene, zu erden, eine stabile Basis zu schaffen und das Herz zu öffnen.
Yoga ist immer und überall möglich, unabhängig von Alter oder körperliche Voraussetzungen.
Um Yoga zu praktizieren braucht es keine Voraussetzungen. In jedem Alter übt jede(r) TeilnehmerIn in seinem/ihrem Rahmen und versucht die eigenen Grenzen auszuweiten. Im Idealfall nehmen die Praktizierenden ihre Erfahrungen von der Matte in den Alltag mit.“
Werfen Sie doch auch einen Blick auf unsere Yoga-Packages.
Um Yoga zu praktizieren braucht es keine Voraussetzungen. In jedem Alter übt jede(r) TeilnehmerIn in seinem/ihrem Rahmen und versucht die eigenen Grenzen auszuweiten. Im Idealfall nehmen die Praktizierenden ihre Erfahrungen von der Matte in den Alltag mit.“




